Die englische Limited vs. die deutsche Unternehmergesellschaft (UG)

Die Company limited by Shares (hierzulande besser bekannt als kurz Limited) ist eine Kapitalgesellschaft nach englischem Recht. Sie lässt sich zu weiten Teilen mit der deutschen GmbH vergleichen. Der entscheidende Unterschied ist aber, dass die Limited bereits mit einem Stammkapital von einem Pfund gegründet werden kann, wohingegen eine GmbH mit einem Stammkapital von mindestens 25.000 € ausgestattet sein muss. Das macht sie, neben einigen anderen Faktoren, auch für deutsche Unternehmer interessant.

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Die vier größten Fehler beim Erstellen von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)

Die Verwendung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) ist im Geschäftsverkehr ein nicht mehr wegzudenkendes Instrument. AGB vereinfachen den Vertragsschluss, indem die Regeln der Geschäftsbeziehung einmalig und vorweg formuliert werden und nicht mehr (zumindest nicht komplett) jedes Mal aufs Neue ausgehandelt werden müssen.
Allerdings hat diese Einfachheit ihren Preis in Form der richterlichen Inhaltskontrolle (§§ 307 ff. BGB).

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Das eigene Unternehmen gründen – Die richtige Rechtsform finden

Die Vision vom eigenen Unternehmen ist nur der erste Schritt einer erfolgreichen Gründung. Neben jenen „weichen“ Komponenten hat der Unternehmer/die Unternehmerin sich auch mit den harten Fakten auseinanderzusetzen, die sich zu einem großen Teil aus rechtlichen und steuerlichen Aspekten zusammensetzen. Besonders relevant ist die Frage nach der passenden Rechtsform.

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Franchising-Systeme risikoarm aufziehen

Franchising-Systeme erfreuen sich steigender Beliebtheit. Nach den Zahlen des Deutschen Franchise Verband e.V. stieg die Anzahl der Franchisenehmer in den Jahren 2002 bis 2012 von rund 41.200 auf 72.700. Der Umsatz der Franchisewirtschaft verdreifachte sich fast von rund € 23 Mrd. auf rund € 61,2 Mrd.

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Sichern Sie die Wirtschaftskraft Ihres Unternehmens durch frühzeitige Regelung der Unternehmensnachfolge

Die Frage nach dem Nachfolger für das eigene Unternehmen stellen sich Unternehmer häufig erst, wenn anlässlich des Ruhestands, gesundheitlicher Beschwerden o.ä. das Ende der eigenen Karriere absehbar wird. Nicht selten ist es dann schon zu spät, um eine optimale Regelung zu treffen. Dadurch geht zumindest Geld verloren, zumeist in Form vermeidbarer Steuern. Das Fortbestand des Unternehmens wird jedoch ernsthaft gefährdet, wenn der Unternehmensinhaber plötzlich verstirbt und sich die Erben vor vollendeten Tatsachen stehen sehen.

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Vermeiden Sie Ärger wegen Scheinselbstständigkeit

Häufig steht der Unternehmer vor der Frage, ob die benötigte Arbeitskraft über die Schaffung einer neuen Arbeitsstelle oder durch Anheuern eines sogenannten freien Mitarbeiters eingeholt werden soll. Aus unternehmerischer Sicht bietet der freie Mitarbeiter dem ersten Anschein nach viele (vor allem monetäre) Vorteile gegenüber dem Angestellten.

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